Bayside – Vacancy

  1. Two letters
  2. I’ve been dead all day
  3. Enemy lines
  4. Not fair
  5. Pretty vacant
  6. Rumspringa (heartbreak road)
  7. Mary
  8. Maybe, tennessee
  9. The ghost
  10. It doesn’t make it true
  11. It’s not as depressing as it sounds

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie Bands wie Bayside nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommen, die sie sollten. Seit Jahren liefern sie konstant gute Arbeit ab! Woran das wohl liegt? Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie keinem Trend oder Sonstigem folgen. Ihnen ist es egal, sie machen einfach ihr Ding und trotzdem ist Bayside eigentlich sogar radiotauglich.

Seit Freitag dürfen wir uns über das neue Album „Vacancy“ freuen.  Wer den typischen melancholischen Bayside Sound mag, wird definitiv mal wieder in diesen 39 Minuten nicht enttäuscht. Großer Nachteil, wie ich finde, dass es meiner Meinung nach, wie immer, an großer Variation fehlt. Liegt hier wahrscheinlich der Grund, wieso Bayside nie den großen Durchbruch schafft? Merkt euch eines, es ist mir sowas von egal! Entweder man mag eine Band oder nicht. Empfehlen kann ich auf dieser Platte definitiv Vieles. Songs, die für mich hier herausstechen sind: „Enemy Lies“, „Pretty Vacant“ und vor allem „Rumspringa (Return To Heartbreak Road)“, weil dieser sehr catchy ist! Letzterer ist direkt in meiner Car Playlist gelandet.

Anthony Raneri  beschreibt mit folgender Aussage das komplette Album: „Sometimes you need adversity to realize that some things are worth fighting for. Vacancy is the soundtrack to that struggle“. Also ein Rat an euch alle, hört rein, versucht zu verstehen, wieso das der Fall ist und ihr seht positiv in die Zukunft! Also reißt euch zusammen und heult weniger rum!

Sven
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